Ausgabe #2

Vom Truck-Auftrag bis zum Roll-out

Senior-Projektmanager im Zentrum des Geschehens

Hannes Maurer begleitet bei MOST Mobile Specials als Senior-Projektmanager die Kunden bei der Realisierung ihres Projekts für Roadshows und Eventtrucks – von der Planung bis zur Übergabe des gemieteten oder gekauften Fahrzeugs.„Eigentlich habe ich auch schon vorher die Finger im Spiel“, sagt der 39-Jährige. „Mit unseren Sales-Managern stimme ich mich oft schon weit im Vorfeld über den Inhalt bzw. Umfang eines Projektes ab und steuere fachliche Aspekte zu Technik und Umsetzung der Individualisierung bei.“

Der Dipl.-Kommunikationswirt hat vor seiner Tätigkeit bei MOST viele Jahre für verschiedene Unternehmen im Projektmanagement sowie im Bereich Messe und Event gearbeitet. Neben dem Studium im Bereich Marketing kommt ihm in seiner jetzigen Position die zuvor absolvierte Ausbildung zum Schreiner zugute.

Er kann die Möglichkeiten des Innenausbaus nach Kundenwunsch sehr gut einschätzen und dahingehend professionell beraten. Ebenso kann er die Arbeitsschritte der Werkstatt bestens nachvollziehen und packt auch mal selbst zu.

Ein Generalist im Spannungsfeld vieler Akteure

„Einer der Hauptaspekte meiner Arbeit ist es, Ausgewogenheit zu schaffen“, stellt Hannes Maurer fest. Denn wie ein Jonglierkünstler geht er mit vielen unterschiedlichen Charakteren um: „Du musst in der Lage sein, die Sprache eines Vorstandes, eines Marketingleiters aber ebenso die eines Entwicklungsleiters oder auch Monteurs zu sprechen. Denn jeder ist wichtig in einem Projektablauf".

Nicht nur für die unterschiedlichen Akteure auf Kundenseite entwickelt Hannes Maurer im Laufe eines Projekts entsprechend Gespür. Auch intern beherrscht er das Gleichgewicht im Spannungsfeld von Vertrieb, Projektmanagement, Disposition, Fuhrparkleitung, Einkauf und Werkstatt. Dabei ist ein großer Vorteil, dass er selbst schon auf den verschiedenen Seiten gearbeitet hat und als „extremer Generalist“ die speziellen Bedürfnisse als auch Heraus-forderungen kennt. „Letztlich greift alles ineinander und die Übergänge sind fließend.“

Der bodenständige Allrounder gibt zu, einen gewissen Stresspegel zu mögen. Zudem ist er Meister im Multitasking, schließlich agiert er im Rahmen eines Projekts mit durchschnittlich acht Kollegen und mit rund zehn Personen auf Kundenseite. Dabei verantwortet Hannes Maurer meist fünf bis zehn Projekte gleichzeitig.

Best of Marketing und stolz auf Prototypen

„Eigentlich ist Projektmanagement ganz einfach, denn es sind immer die gleichen Begleitfaktoren: Kunde, Zieldefinition, Budget, Ressourcen und Zeitraum. Es ist also immer ein ähnlicher Prozess“, so der Projektmanager. „Aber bei jedem Projekt gibt es unterschiedliche Verästelungen, die es zu managen gilt.“ Die MOST-Kunden lassen sich nur zu gerne von Hannes Maurer beraten, der häufig mit Diplomatie die Kundenwünsche und technische Möglichkeiten miteinander in Einklang bringt. Spaß habe er an jedem Projekt, weil jedes Fahrzeug individuell gebrandet und ausgebaut wird.

„Wir bauen hier generell Einzelanfertigungen, das macht den Job somit sehr abwechslungsreich.“ Besonders herausfordernd und spannend sei zum Beispiel der Bau des AquaClean-Mobils von Geberit gewesen. Mit vollfunktionsfähigen Dusch-WCs in stilvollem Ambiente ist der FUTURIA-Truck eines der komplexesten und ästhetischsten Fahrzeuge, die aus der MOST-Manufaktur stammen. „Ich war stolz, die gesamte Firma war stolz, denn der Truck hat einfach den Wow-Faktor.“ Die Jury der SHK Awards zeichnete die Geberit Dusch-WC-Roadshow in der Kategorie „Best of Marketing 2016“ aus.

„Ich bin immer in Anspannung, bis das Fahrzeug vom Firmengelände fährt“, sagt Hannes Maurer. Und auch nach einem Roll-out ist er mit seinem Team nahezu rund um die Uhr zuverlässig für die Kunden da, die sich z.B. bei Tourablaufplanungen oder nachträglichen Umbauwünschen an das Projekt-Team wenden.

Beruflich und privat immer auf Achse

Bei seinen Kollegen ist der offene und agile 39-Jährige beliebt. Er bindet sie in die Planungen und Entscheidungen ein und punktet bei seinem Gegenüber mit Wertschätzung. „Ich tausche mich gerne mit Menschen aus, auch privat habe ich gerne Leute um mich herum“, erzählt er. Seine freie Zeit verbringe er am liebsten mit Familie und Freunden. Und mit handwerklichen Arbeiten: „Ich muss auch in meiner Freizeit immer etwas machen. “Stillsitzen und Füße hochlegen sei nicht sein Ding. Der Grund dafür? „Ich brauche Impulse, immer wieder frische Eindrücke – das treibt mich privat und beruflich an. Im Leerlauf kann ich nicht laufen.“

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